Wölf ca. 1938 mit der alten Kirche aus Richtung SüdenAnklicken um ein grosses Bild zu laden

Wölfer Kirche 13.6.1999
Wölfer Kirche ca. 1946Anklicken für grosses Bild zum Speichern

Kirchweihfeier 1951.

Der Bischof vor der KircheGrosses Bild bitte anklicken

Kirchweihfeier 1951.

Verabschiedung des Bischofs vor der Gaststätte HilpertAnklicken um grosses Bild zu erhalten

Radler von links: 2. Oskar Hahner, 3. Karl-Josef Abel, 6. Gerhard Hahner

 

Zwischen Eiterfeld und der nördlichen ehemals Hünfelder Kreisgrenzezum Kreis Hersfeld hin liegt das Dörfchen W öl f. Von seiner Dorfanlage her ein interessantes Dorf.

 

Auf einem nach SW gerichteten Bergsporn -wie geschaffen für eine Burganlage -erhebt sich hoch über dem Tal der Wölf das schmucke Gotteshaus aus dem Jahr 1951.

 


Mit seinem Rundturm und den Mauern aus Sandstein-Bossenquadern hat es betont wehrhaften Charakter als Nachfolgerin der früheren kleineren Wehrkirche, die wohl als Burgkapelle der hier ansässigen und 1334 erstmals erwähnten Herren von Wölf entstanden war.
Die Bauernhöfe scharten sich um die Kirche oder säumten die Straße, die nach NO den Bergsporn (Kirchberg) hinunterführt. Drunten im Tal fließt die Wölf, zwar ein bescheidenes Bächlein, aber an Alter Menschen, Häusern und Dorf weit überlegen. Wird die Wölf (Wilpaha) doch schon in der Grenzbeschreibung der Mark Soisdorf um 800 erwähnt und sie erscheint wiederum in der "Wildbahn" Grenzbeschreibung der Abtei Hersfeld aus dem Jahre 1003. Damals verlieh Kaiser Heinrich II. dem Kloster Hersfeld den "Wildbann" im Ehringswald (Eherinvirst). Die Grenze dieses Bannbezirkes verlief die taube Herfa aufwärts bis nach unserem Wölf, von da zur Eitra und zur Haun, dann über Odensachsen, Rhina und Mengshausen bis zur Mündung der Aula in die Fulda. Diese Linie stellte die Südgrenze der Abtei Hersfeld dar und wurde im Laufe der Jahrhunderte nur wenig verändert.
Der Ort hat zweifellos ein hohes Alter. Seine Entstehung dürfte in das 7. Jahrhundert fallen -so K. Lübeck).
Wulpfe unter Fürsteneck wird 1433 genannt, Wolpf 1487, Welpf 1511. Das Dorf stellte auch ein Rittergeschlecht, das zum ersten Mal 1334 erwähnt wird. Ein Heinrich von Wölf verkauft ein Gut in Rode an das Kollegialstift Hünfeld.
Die alte Kirche hat vermutlich in einer Burgkapelle dieses Rittergeschlechts ihren Ursprung. Wann die alte Kirche gebaut worden ist, kann nicht mehr festgestellt werden. Die Visitatoren von 1764 schreiben zwar "Ecclesia anti- quissima" (sehr alte Kirche), aber sie geben die Bauzeit nicht an. Den Visitatoren von 1656 war auch der Titel unbekannt: Titulus ignoratur". Die Jahreszahl 1722 über der Eingangstür wies wohl auf eine Erneuerung hin . 1757 schlug der Blitz in den Turm. Die Visitatoren von 1764 drangen darauf, dass der Schaden beseitigt werde. Als Titel geben sie "Conversio s. Pauli" an.

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Wölfer Kirche 13.6.1999

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